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Korrelationskoeffizienten-Rechner

Berechne Pearson-, Spearman- oder Kendall-Korrelation. Sieh Koeffizient, p-Wert, Streuung, Kovarianz und die Stärke ohne Kausalitätsversprechen.

Korrelationskoeffizienten-Rechner

Untersuche den Zusammenhang zwischen zwei Variablen.

Ein Paar pro Zeile. Trenne x und y mit Semikolon, Tabulator oder Leerzeichen. Ein Dezimalkomma ist möglich. Mindestens drei Paare sowie unterschiedliche x- und y-Werte sind erforderlich.

Pearson misst lineare Zusammenhänge. Spearman und Kendall vergleichen Rangfolgen. Keine der Methoden beweist eine Kausalität.

Pearson-r

0,9165

sehr stark, positiv. (p kleiner als 0,01)

Stichprobengröße n
6
Mittelwert x
3,5000
Mittelwert y
4,8300
Standardabweichung x
1,8700
Standardabweichung y
2,0400
Kovarianz
3,5000

Regressionsgerade der kleinsten Quadrate

y = 1x + 1,33

Steigung m
1,0000
Achsenabschnitt b
1,3300

Orientierung zur Korrelationsstärke

Die Stärke basiert auf dem Betrag des Koeffizienten, die Richtung auf seinem Vorzeichen.

Betrag der KorrelationBezeichnungRichtung
< 0,10keine Korrelationpositiv, negativ oder bei 0 keine
0,10 bis < 0,30sehr schwachpositiv oder negativ
0,30 bis < 0,50schwachpositiv oder negativ
0,50 bis < 0,70mittelpositiv oder negativ
0,70 bis 0,90starkpositiv oder negativ
> 0,90 bis 1,00sehr starkpositiv oder negativ

Häufige Fragen

Was sagt der Korrelationskoeffizient r aus?
Der Koeffizient r fasst Richtung und Stärke eines Zusammenhangs als Zahl von -1 bis +1 zusammen. Ein Wert nahe +1 bedeutet einen stark gleichläufigen, ein Wert nahe -1 einen gegenläufigen Zusammenhang. Ein Wert nahe 0 zeigt keinen klaren linearen Zusammenhang.
Was unterscheidet Pearson, Spearman und Kendall?
Pearson misst einen linearen Zusammenhang mit den Originalwerten. Spearman vergleicht die Rangfolgen und erkennt monotone Verläufe. Kendall-Tau zählt übereinstimmende und gegenläufige Wertepaarungen und behandelt Gleichstände ausdrücklich.
Beweist eine Korrelation eine Kausalität?
Nein. Eine Korrelation beschreibt nur, wie sich zwei Variablen gemeinsam verändern. Sie beweist weder, dass eine Variable die andere verursacht, noch schließt sie Drittvariablen oder Zufall aus. Für Kausalität brauchst du ein passendes Studiendesign.
Wie wichtig ist die Stichprobengröße?
Mit mehr Datenpaaren wird die Schätzung meist stabiler. Der angezeigte p-Wert ist eine grobe Einordnung und ersetzt keine statistische Prüfung. Ausreißer, verborgene Gruppen und die Auswahl der Daten können den Koeffizienten stark beeinflussen.
Wie interpretiere ich eine Korrelation von 0,95?
Ein Wert von 0,95 weist auf einen sehr starken positiven Zusammenhang in den eingegebenen Daten hin. Bei Pearson entspricht das ungefähr R² = 0,9025. Eine Vorhersage außerhalb des beobachteten Wertebereichs ist unsicher, und auch dieser Wert beweist keine Kausalität.

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