Ideales-Gasgesetz-Rechner
Löse pV = nRT nach Druck, Volumen, Stoffmenge oder Temperatur und nutze metrische Einheiten sowie STP-, NTP- und Dichteangaben.
Beispiele zum idealen Gasgesetz
| Druck | Volumen | Temperatur | Stoffmenge |
|---|---|---|---|
| 1 atm | 22,414 L | 273,15 K | 1 mol |
| 1 atm | 24,465 L | 298,15 K | 1 mol |
| 2 atm | 12,233 L | 298,15 K | 1 mol |
| 1 atm | 11,207 L | 273,15 K | 0,5 mol |
| 1 atm | 49,751 L | 303,15 K | 2 mol |
Häufige Fragen
Was beschreibt das ideale Gasgesetz?
Das ideale Gasgesetz lautet pV = nRT. Druck mal Volumen entspricht der Stoffmenge mal Gaskonstante mal absoluter Temperatur. Reale Gase nähern sich diesem Modell vor allem bei niedrigem Druck und moderater Temperatur an.
Warum muss die Temperatur absolut angegeben werden?
Die Formel verwendet die Kelvin-Skala mit dem absoluten Nullpunkt als Bezug. Celsius und Fahrenheit haben frei gewählte Nullpunkte. Der Rechner wandelt diese Eingaben intern in Kelvin um und lehnt Temperaturen unter dem absoluten Nullpunkt ab.
Welche Gaskonstante wird verwendet?
Intern verwendet der Rechner die universelle Gaskonstante R = 8,314462618 J/(mol K). Alle Eingaben werden in Pascal, Kubikmeter, Mol und Kelvin umgerechnet, bevor das Ergebnis berechnet wird.
Was bedeuten STP und NTP?
STP bezeichnet hier 273,15 K und 1 atm, NTP 293,15 K und 1 atm. Diese Bezeichnungen sind Konventionen. Gib die verwendete Definition immer an, wenn du ein Ergebnis als Standardbedingung berichtest.
Wie wird die Dichte eines Gases berechnet?
Mit einer eingetragenen molaren Masse berechnet der Rechner die Dichte aus ρ = pM/(RT). Die Ausgabe erfolgt in Gramm pro Liter. Das Ergebnis gilt nur so gut wie das ideale Gasmodell und die gewählte molare Masse.
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