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Passwort-Knackzeit-Rechner

Schätze die Knackzeit eines Passwortmodells nach Länge und Zeichensatz. Vergleiche Online- und Offline-Angriffe, ohne ein echtes Passwort zu speichern.

Passwort-Knackzeit-Rechner

Schätze die Knackzeit eines zufällig erzeugten Passworts anhand von Länge und Zeichensatz. Das Passwort selbst wird nie abgefragt oder gespeichert.

Gib eine ganze Zahl von 1 bis 128 ein.

Zeichensatz des Passworts

Wähle alle Zeichenklassen, aus denen jedes Zeichen stammen kann.

Das Modell verwendet druckbare ASCII-Zeichenklassen. Umlaute und andere Unicode-Zeichen sind darin nicht enthalten.

Geschätzte Passwortstärke

MittelPasswortlänge 12 ZeichenEntropie 71,5 Bit

Zeichensatzgröße 62. Schlüsselraum 3,23 × 10^21 Kombinationen.

Geschätzte Knackzeit nach Angriffsszenario
AngriffsszenarioZeit bis zum Treffer
Online-Angriff mit Begrenzung (10/s)länger als das bisherige Universum
Online-Angriff ohne Begrenzung (1.000/s)länger als das bisherige Universum
Offline, langsamer Hash (bcrypt/Argon2, 10.000/s)5,11 Milliarden Jahre
Offline, schneller Hash auf GPU (10 Mrd./s)5,11 Tausend Jahre
Offline, GPU- oder ASIC-Verbund (1 Bio./s)51 Jahre

Modellschätzung für einen vollständigen Brute-Force-Angriff. Echte Passwörter mit Wörtern, Namen oder Mustern können viel schneller geraten werden. Die Ausgabe ist keine Sicherheitsgarantie.

Häufige Fragen

Wie schätzt dieser Rechner die Knackzeit?
Das Modell nimmt einen vollständigen Brute-Force-Angriff auf den gesamten Schlüsselraum an. Die Zeichensatzgröße ist die Summe der ausgewählten Zeichenklassen. Daraus entstehen Zeichensatzgröße hoch Passwortlänge und eine durchschnittliche Suche über die Hälfte dieses Raums. Die halbe Anzahl wird durch die jeweilige Angriffsgeschwindigkeit geteilt. Das Modell bildet druckbare ASCII-Zeichen ab. Umlaute und andere Unicode-Zeichen sind nicht enthalten.
Welche Angriffsgeschwindigkeiten werden verglichen?
Die fünf Szenarien verwenden 10, 1.000, 10.000, 10 Milliarden und 1 Billion Versuche pro Sekunde. Sie zeigen unterschiedliche Modellannahmen. Tatsächliche Online-Angriffe hängen von Begrenzungen und Mehrfaktor-Anmeldung ab. Offline-Werte hängen vom Hashverfahren, Salt-Wert, Arbeitsfaktor und der Hardware ab.
Warum hilft zusätzliche Länge mehr als mehr Sonderzeichen?
Die Länge steht als Exponent in der Größe des Schlüsselraums, während der Zeichensatz nur die Basis verändert. Jedes zusätzliche Zeichen erhöht die Entropie um weitere Bits. Eine lange Passphrase aus Kleinbuchstaben kann deshalb schwerer zu erraten sein als ein kurzes Passwort mit vielen Zeichenklassen.
Sind die Zeiten für echte Passwörter genau?
Nein. Die Ausgabe ist eine Modellschätzung für zufällige Zeichen ohne Struktur. Wörter, Namen, Daten, Tastaturmuster und häufige Ersetzungen können von Angreifern zuerst probiert werden. Ein von Menschen gewähltes Passwort kann dadurch deutlich schneller erraten werden als im vollständigen Brute-Force-Modell.
Welche Bedeutung hat die angezeigte Passwortstärke?
Die Einstufung folgt festen Entropie-Bereichen und ist nur eine Modellbezeichnung. Sie ist keine Sicherheitsgarantie und ersetzt weder eine Ratenbegrenzung noch sichere Hashspeicherung. Nutze lange, einzigartige Passwörter oder eine Passphrase und verwalte sie möglichst mit einem vertrauenswürdigen Passwortmanager.

Änderungsverlauf

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