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Passwortstärke-Checker

Prüfe Passwortlänge, Entropie, Zeichenklassen und geschätzte Prüfzeit lokal im Browser. Erhalte konkrete Hinweise, ohne das Passwort zu speichern.

Passwortstärke prüfen

Die Prüfung läuft vollständig im Browser. Das Passwort wird weder gesendet noch gespeichert.

Das Modell erkennt Klein- und Großbuchstaben nur als ASCII-Zeichen. Umlaute wie ä, ö, ü und ß werden daher nicht als Klein- oder Großbuchstaben, sondern als Sonderzeichen eingestuft.

Gib ein Passwort ein, um Entropie, geschätzte Prüfzeit und Zeichenklassen zu sehen.

Signale für die Passwortstärke

Länge, Zufälligkeit und Einzigartigkeit sind wichtiger als einzelne Zeichenersetzungen.

PasswortmusterZeichenpoolSicherheitsrisiko
password123Vorhersehbares Wort und ZiffernHäufiges Angriffsziel
Tr0ub4dor&3Gemischte ZeichenStrukturiertes Phrasenmuster
16 zufällige ZeichenGroßer ZufallspoolStark bei Einzigartigkeit
Vier zufällige WörterLange einzigartige PassphraseStark bei Zufallsauswahl
Wiederverwendetes Passwort mit 16 ZeichenGroßer Zeichenpool, aber wiederverwendetWiederverwendung hebt Stärke auf

Häufige Fragen

Wie berechnet der Passwortstärke-Checker die Entropie?
Der Rechner erkennt Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen und verwendet daraus eine geschätzte Zeichenmenge. Die Entropie ergibt sich aus log2(Zeichenmenge) mal Länge. Exakte Wiederholungen sowie vorhersehbare Folgen und bekannte schwache Passwörter senken den angezeigten Wert.
Welche Entropie gilt als sicher?
Es gibt keinen universellen sicheren Grenzwert für ein Konto. Die Stufen sind eine lokale Heuristik mit einem angenommenen Angreifer von 10 Milliarden Versuchen pro Sekunde. Einzigartigkeit, Passwortspeicher, Anmeldebegrenzungen, Phishing, Schadsoftware und Mehrfaktor-Anmeldung beeinflussen das echte Risiko.
Ist eine Passphrase besser als ein kurzes Passwort?
Eine Passphrase aus vier bis sechs zufälligen Wörtern kann mehr Entropie und bessere Merkfähigkeit bieten als ein kurzes Zufallspasswort. Entscheidend ist die Zufallsauswahl. Ein selbst ausgedachter Satz ist meist deutlich vorhersehbarer als eine zufällig erzeugte Passphrase.
Ersetzt ein starkes Passwort die Zwei-Faktor-Anmeldung?
Nein. Ein starkes Passwort hilft bei gestohlenen Datenbanken, schützt aber nicht zuverlässig vor Phishing, Schadsoftware oder Wiederverwendung. Verwende für wichtige Konten zusätzlich eine TOTP-App, einen Sicherheitsschlüssel oder einen Passkey.
Was passiert mit meinem Passwort bei der Prüfung?
Der Client analysiert das Eingabefeld im Browser und speichert oder sendet den Inhalt nicht. Trotzdem solltest du kein aktives Passwort in eine fremde Webseite einfügen. Prüfe besser ein Beispiel mit gleicher Länge und denselben Zeichenklassen.

Änderungsverlauf

Aktualisierungen von Passwortstärke-Checker, nach Datum gruppiert.

1 Aktualisierung
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