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G-Index-Rechner

Berechne G-Index, theoretischen G-Index, H-Index, G-Kern und Zitationsmittelwert aus einer begrenzten Liste pro Publikation.

G-Index-Rechner

Eine ganze, nicht negative Zahl pro Publikation. Trenne Werte mit Semikolon, Leerzeichen, Tabulator oder Zeilenumbruch. Bei Dezimalkommas ist ein Semikolon eindeutig. Höchstens 1.000 Publikationen.

G-Index

12

Der G-Index ist die größte Zahl von Publikationen, deren kumulierte Zitationen mindestens g² erreichen.

Theoretischer G-Index
12
H-Index zum Vergleich
7
Publikationen
13
Zitationen gesamt
150
G-Kern-Zitationen
150
G²-Schwelle
144
Mittelwert pro Publikation
11,54
G-Kern

40; 30; 20; 15; 12; 10; 8; 5; 4; 3; 2; 1

Diese Zitationszahlen gehören zu den meistzitierten Publikationen, die den begrenzten G-Index bilden.

Sortierte Zitationszahlen

40; 30; 20; 15; 12; 10; 8; 5; 4; 3; 2; 1; 0

Der G-Index ist ein bibliometrischer Hinweis, aber keine vollständige Bewertung wissenschaftlicher Qualität.

Beispiel für den G-Index

Einbezogene Top-PublikationenZitationen der nächsten PublikationKumulierte ZitationenErforderliches g²
110101
28184
35239
442716
512825

Häufige Fragen

Was ist der G-Index?
Der G-Index ist ein bibliometrischer Kennwert nach Leo Egghe. Du sortierst Zitationszahlen absteigend und suchst die größte Zahl g, bei der die obersten g Publikationen zusammen mindestens g² Zitationen haben.
Wie wird der G-Index berechnet?
Der Rechner sortiert deine Zitationszahlen und bildet die kumulierte Summe. Sobald diese Summe für ein g unter g² fällt, endet die Suche. Der Hauptwert wird auf die Zahl deiner realen Publikationen begrenzt.
Wie unterscheidet sich der G-Index vom H-Index?
Der H-Index verlangt, dass h Publikationen jeweils mindestens h Zitationen haben. Der G-Index betrachtet dagegen die kumulierten Zitationen der meistzitierten Publikationen und gewichtet hohe Einzelwerte dadurch stärker.
Kann der theoretische G-Index größer als die Publikationszahl sein?
Ja. Nach Egghes ursprünglicher Definition können gedanklich Publikationen mit null Zitationen ergänzt werden. Deshalb zeigt der Rechner den theoretischen Wert separat und den auf die reale Liste begrenzten G-Index als Hauptwert.
Welche Zitationszahlen soll ich eingeben?
Gib für jede Publikation eine nicht negative ganze Zitationszahl ein. Trenne die Werte mit Semikolon, Leerzeichen, Tabulator oder Zeilenumbruch. Dezimalkommas sind keine gültigen Zitationszahlen.
Ist der G-Index eine vollständige Bewertung wissenschaftlicher Qualität?
Nein. Der Kennwert bildet nur Zitationszahlen einer Liste ab. Fachgebiet, Berufslaufbahn, Autorenschaft, Selbstzitate und der Grund für eine Zitation bleiben unberücksichtigt. Nutze ihn als ein Signal unter mehreren.

Änderungsverlauf

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