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Batteriespeicher-Rechner

Berechne die Größe deines Batteriespeichers für Verbrauch, Autonomie, Entladetiefe, Wirkungsgrad und Systemspannung. Zeige Kapazität und Batterieanzahl.

Batteriespeicher-Rechner

Plane die Größe eines Batterieblocks für Verbrauch und Reserve.

Benötigte Nennkapazität

471 Ah

Das sind etwa 11,29 kWh Nennspeicher bei der gewählten Systemspannung.

Nutzbare Kapazität
235 Ah
Nutzbare Energie
5,65 kWh
Verbrauch im Autonomiezeitraum
4.800 Wh
Nennenergie
11.294 Wh
Entladetiefe
50 %
Gesamtwirkungsgrad
85 %

Batterien benötigt

5

100 Ah je Batterie. Installiert werden 500 Ah beziehungsweise 12 kWh nominal.

Dies ist eine Planungsschätzung. Blei-Säure-Batterien verlieren bei Kälte und höherem Entladestrom nutzbare Kapazität. Der Peukert-Effekt ist bei Blei-Säure relevant, während Lithium-Eisenphosphat-Systeme oft eine höhere Entladetiefe erlauben. Berücksichtige Alterung, Temperatur und Herstellerangaben von Batterie, Laderegler und Wechselrichter.

Beispiele für Batteriespeicher bei 1 kWh Tagesverbrauch

Die Beispiele verwenden 80 % Entladetiefe, 90 % Gesamtwirkungsgrad und eine Systemspannung von 48 V.

AutonomietageBenötigte NennenergieKapazität einer 48-V-Bank
1 Tag1,39 kWh28,94 Ah
2 Tage2,78 kWh57,87 Ah
3 Tage4,17 kWh86,81 Ah
4 Tage5,56 kWh115,74 Ah
5 Tage6,94 kWh144,68 Ah

Häufige Fragen

Wie berechnet der Rechner die Größe des Batteriespeichers?
Zuerst wird der Verbrauch im Autonomiezeitraum aus Tagesverbrauch und Tagen berechnet. Danach teilt der Rechner durch Wirkungsgrad und Entladetiefe und wandelt die benötigten Wattstunden bei der Systemspannung in Amperestunden um. Die erforderliche Anzahl ganzer Batterien wird anschließend aufgerundet.
Was bedeutet die Entladetiefe?
Die Entladetiefe beschreibt, welcher Anteil der Nennkapazität vor dem Nachladen genutzt wird. Eine Begrenzung auf 50 % lässt eine größere Reserve und kann die Lebensdauer von Blei-Säure-Batterien schützen. Lithium-Eisenphosphat-Systeme erlauben je nach Hersteller oft eine höhere Entladetiefe.
Warum verringert der Wirkungsgrad die nutzbare Kapazität?
Beim Laden und Entladen entstehen Verluste in Batterie und Wechselrichter. Bei einem Gesamtwirkungsgrad von 85 % muss der Speicher daher mehr Energie bereitstellen, als die Verbraucher letztlich erhalten. Ein niedrigerer Wirkungsgrad führt bei gleicher Last zu einer größeren Nennkapazität.
Welche Systemspannung soll ich wählen?
12, 24 und 48 V sind gängige Gleichspannungssysteme. Die benötigte Energie bleibt gleich, aber eine höhere Spannung verringert bei gleicher Leistung die Stromstärke und damit mögliche Leitungsverluste. Entscheidend sind die Spannung des Systems sowie die Vorgaben von Wechselrichter und Laderegler.
Wie berücksichtigt der Rechner Chemie, Temperatur und Peukert-Effekt?
Die Entladetiefe und der Wirkungsgrad bilden die frei wählbaren Planungsannahmen ab. Blei-Säure-Batterien können bei niedrigen Temperaturen und hohen Entladeströmen deutlich weniger liefern, wobei der Peukert-Effekt eine Rolle spielt. Für Lithium-Systeme gelten die Werte des jeweiligen Datenblatts.
Ist das Ergebnis eine genaue Kaufempfehlung?
Nein. Das Ergebnis ist eine Planungsschätzung und ersetzt keine Auslegung durch Fachleute. Plane Reserven für Alterung, Kälte, Wechselrichterverbrauch und künftige Lasten ein. Prüfe die tatsächliche Spannung, Verschaltung, Ladegrenzen und Herstellerangaben, bevor du Hardware auswählst.

Änderungsverlauf

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