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PEG-Rechner

Berechne das PEG-Verhältnis aus P/E und Gewinnwachstum oder aus Aktienkurs, EPS und Wachstum. Ergänze PEGY und ordne die Kennzahl ohne Kaufempfehlung ein.

PEG-Verhältnis

Eingabemodus
P/E-Verhältnis und Gewinnwachstum

Verwende ein historisches oder erwartetes P/E-Verhältnis. Der Wert muss positiv sein.

Gib 15 für 15 % ein. Die Wachstumsrate muss positiv sein.

Dividendenrendite für PEGY

Die Ausgabe ist eine Rechenhilfe und keine Finanzberatung. Ein PEG oder PEGY ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.

PEG-Verhältnis

1,33

Höher bewertet (PEG 1,25 bis 1,75).

P/E-Verhältnis
20,00
EPS-Wachstum
15,00 %
PEGY-Verhältnis
Nicht verfügbar
Dividendenrendite
Nicht verfügbar
Wachstum für PEG = 1,0
20,00 %

Kontext: Peter Lynch machte das PEG-Verhältnis in seinem Buch „One Up On Wall Street“ von 1989 bekannt. Seine Faustregel: Ein PEG unter 1,0 liegt in der Kaufzone, etwa 1,0 gilt als fair, darüber zahlst du für Wachstum, das möglicherweise nicht eintritt. Die PEGY-Variante addiert die Dividendenrendite zum Wachstum.

Grenzen: Das PEG ist nur so zuverlässig wie deine Wachstumsrate. Schätzungen können für dasselbe Unternehmen um 5 bis 10 Prozentpunkte abweichen. Ein hoher P/E-Wert mit scheinbar niedrigem PEG kann außerdem eine Verschlechterung der Erträge oder nicht nachhaltige Margen verdecken. Nutze möglichst eine erwartete Wachstumsrate über 3 bis 5 Jahre und prüfe sie gegen historische EPS-Werte, bevor du den PEG-Wert einordnest.

Beispiele für PEG-Verhältnisse

Das PEG entspricht dem P/E-Verhältnis geteilt durch die jährliche Gewinnwachstumsrate in Prozent.

P/E-VerhältnisGewinnwachstumPEGBerechnung
10,0020 %0,5010 ÷ 20
15,0015 %1,0015 ÷ 15
20,0010 %2,0020 ÷ 10
12,0024 %0,5012 ÷ 24
30,0010 %3,0030 ÷ 10

Häufige Fragen

Was ist Peter Lynchs PEG-Faustregel?
Peter Lynch machte das PEG-Verhältnis in seinem Buch „One Up On Wall Street“ von 1989 bekannt. Die Faustregel ordnet ein PEG unter 1,0 als günstig für das angenommene Wachstum, etwa 1,0 als fair und über 1,0 als anspruchsvoll ein. Das ist eine grobe Orientierung und keine Kaufempfehlung.
Warum setzt das PEG das P/E ins Verhältnis zum Wachstum?
Das P/E allein vergleicht den Preis einer Aktie mit dem Gewinn, berücksichtigt aber nicht die erwartete Gewinnentwicklung. Das PEG teilt das P/E durch die prozentuale Wachstumsrate und macht dadurch sichtbar, wie hoch der Preis im Verhältnis zu dieser Annahme ist. Die zusätzliche Annahme macht das Ergebnis nicht automatisch belastbarer.
Wie verwendest du das PEG bei Wachstumsaktien wie Amazon oder Nvidia?
Bei Wachstumsaktien kann das PEG ergänzend zeigen, wie ein hohes P/E im Verhältnis zu einer hohen angenommenen Wachstumsrate wirkt. Der Rechner bewertet weder Amazon noch Nvidia und liefert keine aktuelle Marktdaten. Nutze für jede Aktie eine nachvollziehbare Wachstumsannahme und vergleiche sie mit historischen Werten.
Was ist PEGY und wann ist es nützlich?
PEGY ergänzt die Dividendenrendite zur Gewinnwachstumsrate. Die Formel lautet: P/E geteilt durch die Summe aus Gewinnwachstum und Dividendenrendite. Dadurch kann die Kennzahl bei etablierten Dividendenzahlern eine zusätzliche Ertragsquelle berücksichtigen. Der Rechner zeigt PEGY nur, wenn du eine gültige Dividendenrendite eingibst.
Was ist die größte Schwäche des PEG?
Das PEG hängt stark von der eingegebenen Wachstumsrate ab, und Schätzungen können deutlich voneinander abweichen. Ein scheinbar niedriges PEG kann außerdem sinkende Erträge oder nicht nachhaltige Margen verdecken. Prüfe die Annahme deshalb gegen historische EPS-Werte und verwende das PEG nie als alleinige Entscheidungsgrundlage.

Änderungsverlauf

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